Ab wann beginnt eurer Meinung nach eine übertriebende Rattenliebe?

  • Hallo liebes RE :winki:

    Wir sind ja alle ziemlich verrückt, wenn es um unsere kleinen Lieblinge geht. Zumindest dürften das die meisten Mitmenschen, die unsere Begeisterung für die Süßen nicht teilen, so sehen.

    Doch manchmal stoße ich im Internet auf Aussagen, wo es auch mir dann aber doch zu viel der Rattenliebe ist. Ich persönlich kann nicht nachvollziehen, wie man den Tieren wegen z. B. auf Sozialkontakte verzichten kann (und damit meine ich jetzt nicht das Zuhausebleiben, um eine kranke Ratte zu versorgen, das ist nämlich was anderes) oder wie man - und das finde ich wirklich extrem - einen Mensch gleich von Vornerein ablehnen kann, nur weil er eben keine Ratten mag.

    Und wie seht ihr das? Wo liegt eure persönliche Verständnisgrenze?

    Ps: Ich möchte ausdrücklich niemanden mit meinen Worten beleidigen!

  • Hallo

    Also das was du schilderst find ich auch recht übertrieben. Aber das ist meine ansicht. Die leute die so leben finden das ok , also soll es so sein. Das ist jedem das seine.

    Also ich muss aber dazu sagen , würde ich jemanden kennenlernen und die/der jeenige würde verbal auf meine Ratten los gehen *die sind ja so ekelig , wenn ich vorbei komme dürfen die nicht da sein* oder sowas. Also nur so als beispiel gemeint.

    Würde ich dem jeenigen auch den vogel zeigen. Denn nicht nur ich muss akzeptieren das der jeenige ratten nicht mag , sondern der jeenige muss trotzdem auch mich bzw meine ratten akzeptieren. ICH muss mit den ratten leben und niemand anderes.

    Weihnachten wird bei uns gefeiert *wir sind eine großfamilie* und mein Vater wird auch n dummen spruch los lassen. Aber er würde zb nie sagen deswegen kommt er nicht.

    Wie o.g wenn jemand sagen würde er/sie komme nicht zu besuch wegen der ratten dann sollte er/sie es ebend lassen , aber nicht glauben das ich deswegen hier umstände mache und meine tiere in nen anderen raum verfrachte oder sonst was.

    Leben und leben lassen.

    Lg

  • Hey ihr,

    also ich liebe meine Nasen ja auch über alles und bin auch so ein "bißchen" verrückt nach ihnen aber ich würde niemals Soziale Kontakte vernachlässigen.

    Und wenn jemand sagt meine Nasen sollen weg wenn ich zu besuch komme denke ich mir immer dann sollte man sich besser wo anders treffen.

    Ich zwinge niemanden meine Kleinen zu lieben aber ich würde sie niemals verstecken oder ähnliches. ^^

    Lg

  • Huhu!  :winki:  

    Interessante Frage...

    Also, wenn eine Nase krank ist, geht sie fast vor allem Anderen. Das gilt aber bei mir für alles, was krank ist - und das sollte auch so sein.  :)  

    Ich bin auch schon mal zu spät zur Arbeit gekommen, um eine Ratte einschläfern zu lassen. Da mein damaliger Chef selbst 2 Hunde hatte, verstand er es teilweise. Die Verspätung waren auch nur 30 Minuten. Ich denke, so etwas sollte man einfach verstehen; denn jeder halbwegs tierliebe Mensch möchte nicht, dass ein Tier sich seinetwegen zu Tode quält.

    Was die Ablehnung eines "Nicht-Ratten-Freundes" angeht, da bin ich sehr rigoros. Wer keine Tiere mag, wird nie mein Partner werden oder mit mir zusammen leben. Mein Leben dreht sich zum Teil um Tiere (nicht nur meine Eigenen), daher werde ich nie mein Leben mit jemandem teilen, der Tiere nicht wenigstens mag. Und die Bedingung für meinen jetzigen Partner war bei meinem Einzug: Entweder ich mit Ratten, oder gar nicht. Ohne Ratten gehe ich nirgendwo hin, Punkt. Einzige Ausnahme: mir wird ein anderes Tier erlaubt - Hund, Katze etc.  ;)  

    Bei Besuch denke ich wie Lillith. Wer die Ratten nicht mag, muss ja nicht herkommen. Meine Schwiegermutter hat panische Angst vor Ratten und Mäusen. Da wir aber einen riesigen Selbstbau haben, können wir nicht mal eben den Käfig umstellen; mittlerweile ist die gute Frau soweit, dass sie sogar mal vor dem Käfig steht - sobald sich jedoch was bewegt, ist sie 2 Meter entfernt.  :pfeif:  

    Es muss nicht unbedingt jeder meine Ratten mögen - aber er muss akzeptieren, dass sie nun mal zu mir gehören.

    Grüßlein!

  • Ich denke, so lange es jemanden dabei gut geht und sowohl Mensch und Tier in keinerlei Hinsicht vernachlässigt werden, ist alles Ok.

    Sobald allerdings der Mensch sich Emotional derart auf seine Tierchen versteift, dass er kaum oder keine sozialen Kontakte mehr pflegt, dann kann das nicht wirklich gut sein (auch wenn der Mensch sich evtl. wohl damit fühlt). Denke aber auch, dass das Problem dann nicht direkt durch Tierliebe entstanden ist, sondern vielmehr durch gesellschaftliche Probleme begründet ist. Leider kann ich solche Menschen oftmals nur zu gut verstehen, Tiere sind eben nicht so verlogen und hinterlistig und das dann jemand sich in deren Gesellschaft wohler fühlt und dort versucht die Zuneigung zu bekommen, die Ihm von der Gesellschaft verwehrt wird, ist für mich nachvollziehbar.

    Ist schon ein schwieriges Thema und lässt sich leider kaum mit ein paar Worten beschreiben und die Grenze zwischen krankhafter (wenn man es denn so nennen kann) und gesunder Tierliebe ist doch eher schwimmend.

    MFG Lyrathor

    PS. Ich habe mich bewusst nicht nur auf Ratten beschränkt, denn diese Problematik gibt es auch gleichermaßen mit allen anderen Tieren.

  • Ich denk ich sehe das auch so wie Lyrathor. Sich extrem in etwas reinsteigern kann man sich sicherlich in jeden Bereich. Wobei das was Rattenhaltung anbelangt ja zumindest erstmal nichts schlechtes oder gefährliches ist (sofern verantwortungsvoll und nicht in die Richtung Tiermessie).

    Auf soziale Kontakte zu verzichten kann ich auch nicht nachvollziehen und halte es auch nicht für notwendig. Von kranken Rattis abgesehen.

    Ich habe allerdings eine seltsame Bekannte, die ich eh nicht wirklich mochte und das was das Fass zum Überlaufen gebracht hat war dann tatsächlich ein abfälliger Kommentar über ihre Ratte die sie wohl vor Jahren mal hatte ("die Eier von den Männchen sehen so eklig aus", "wenn man die loswerden will kann man ja nur noch mit ner Bratpfanne draufhauen"). Daraufhin war ich mir dann sicher, dass ich nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte...

    Lg,

    Jana

  • Huhu,

    ICh denke, übertriebene Rattenliebe definiert jeder anders^^.

    Bei mir gehört jedes Tier zu meiner Familie und wird genauso behandelt... Ob das jetzt übertrieben ist, liegt dann wohl im Auge des Betrachters^^

    P.S.: Die Leute, die garkeine sozialen Kontakte mehr pflegen, die schaffen sich auch meistens deswegen erst Tiere an. Sie vernachlässigen soziale Kontakte nicht wegen der Tiere.

    LG

  • Hallo Marissa,

    vllt. solltest Du auch mal formulieren, was Du unter "sozialen Kontakten" so verstehst. M.E. vesteht darunter jeder

    etwas anderes, eben weil jeder Mensch verschiedene Bedürfnisse hat.

    Der eine muss ständig unter Leute, muss an Partys usw., teilnehmen und hat bei Facebook vllt. auch hunderte Freunde, der

    andere ist nach einem langem Arbeitstag unter Leuten vor lauter "sozialen Kontakten" so gestresst, dass er einfach

    froh ist, in seinen 4 Wänden mal seine Ruhe zu haben und nicht noch das halbe Wochenende Halligalli angesagt ist.

    Menschen, die vllt. ihre Wochenenden größtenteils zu Hause verbringen, um Käfige zu schrubben, müssen sozial nicht isolierter sein als Menschen, die das halbe Wochenende mit Leuten abhängen.


    LG Petra

  • Hallo,

    warum sollte man nicht für ein paar Stunden auf eine Party gehen, nur weil eine Ratte krank ist? Ihr geht doch tagsüber auch zur Arbeit und schlaft in der Nacht. Oder fällt das alles aus, wenn eine Ratte anfängt zu husten?

    Was sollte es auch bringen, vor dem Tierchen zu hocken wie das Kaninchen vor der Schlange? Entweder hat man den Eindruck, den weiteren Verlauf abwarten zu können, dann kann man auch auf die Party. Oder aber die Ratte ist so akut krank, dass man ziemlich rasch zum Tierazt muss, dann sollte man aber auch keine Zeit durch Zuwarten verlieren.

    :frazei:

    LG

    nachtfalter

  • Hallo,

    ich finde auch das mit den sozialen Kontakten liegt im Auge des Betrachters.

    Ich bin zum Beispiel auf einer Ganztagsschule, danach Hausaufgaben und lernen. Danach habe ich persönlich keine große Lust noch zu einem Freund/Freundin zu gehen. Meinen Freund allerdings sehe ich fast täglich. Alle anderen meist nur am Wochenende und ich finde mich nicht sozial abgekapselt.

    LG :)

  • Hallo

    nachtfalter

    Wenn du eine schwer kranke Ratte hast, die vll akut krank geworden ist (z.B. Atemprobleme), ziehst du dann mit Sack und Pack beim Tierarzt ein und übernachtest dort, bis sie wieder gesund wird? Oder schläfert ihr gleich alles eni, was schwerer krank ist?

    Wenn eine Ratte akut krank wird geht man zum Tierarzt, aber danach heißt es abwarten, bis die Medikamente anschlagen undb ei schweren Krankheiten kann das schonmal bedeuten, dass man regelmäßig alle paar Stunden maximal danach sieht und den Fortgang beobachtet und da ist, um notfalls zum Not-Tierarzt zu fahren. Da sollte es schon die Absicht sein, nicht zusätzlich zu den zwangsweisen Abwesenheiten noch zusätzlich weg zu fahren und damit gar keine Gelegenheit mehr zum Tierarztbesuch im Notfall zu haben. Klar gibt es Dinge, die man nicht absagen kann, aber da muss man versuchen Alternativen zu organisieren und zumindest sonst schauen, dass man zuhause in Reichweite bleibt.

    Klar wenn ich 10h am Tag weg bin, ist sie in 10h unbeaufsichtigt und die Chance ist da, dass sie in der Zeit unbeobachtet stirbt. Wenn ich dann auch noch länger wegbleib, steigt die Chance entsprechend und ich glaub auch nicht, dass man wenn einem was an den Tieren liegt, wirklich Feiern gehen kann zu irgendwelchen belanglosen Dingen, wenn man weiß, dass daheim ein Tier ersticken könnte.

    LG

    Judith

  • Hallo,

    Judith: ich habe das Problem auch, bin ich alleinstehend und berufstätig, also ca. 10h am Tag nicht im Haus. Das wird schon bei Chloro schwierig, weil das ja eigentlich maximal im 8-Stunden-Takt gegeben werden soll. Aber dann noch unnötig weggehen abends, wenn ich weiß, dass mir ein Tier von Stunde zu Stunde qualvoll krepieren kann, würde ich in der Tat auf keinen Fall.

    Und zur eigentlichen Frage: "übertrieben" liegt im Auge des Betrachters. So manches Hobby wirkt auf den Außenstehenden, als sei der Betreffende komplett durchgeknallt. Die Prioritäten in seinem Leben muss jeder selbst setzen. Einzig, wenn die Fähigkeit zur Organisation des eigenen Lebens eingeschränkt ist, würde ich von einem wirklichen Problem sprechen... z.B. bei Animal-Hoardern. Da sind die Tiere aber nicht Ursache, sondern eher Symptom.

    Und davon ab sind Ratten auch ein guter Grund für Sozialkontakte. Ich kenne eine ganze Reihe lieber Menschen nur, weil ich diese komischen Knuddelviecher bei mir zuhause habe. Die anderen Rattenhalter sind natürlich genauso bekloppt wie ich oder noch schlimmer, aber wen juckt's? ;)

  • Huhu

    Ich würde bei einer massiv kranken Ratte nicht auf eine Party gehen, auch, wenn ich schon beim TA war und man einfach abwarten muss, wie es sich entwickelt. Ich würde allerdings auch nicht einfach so zur Arbeit gehen, wenn ich das Gefühl hätte, dass sie den Tag so gar nicht überstehen kann, sondern sie zumindest morgens dann in der Praxis abgeben.

    Allerdings würde ich auch wenn mein Pferd krank ist am Stall schlafen wenn es schlimm ist und jede Stunde danach schauen.

    Ich würde sagen es ist bei mir eher schon eine Passion als ein Hobby und ich bin schon durchgeknallt, aber wie Robert schon sagt, dadurch lernt man eine Menge anderer, ebenso durchgeknallter Leute kennen. Ist halt etwas speziell, aber wenn es nicht so eine Leidenschaft wäre, würde ich die ganzen Krankheiten und das Elend was man teilweise sieht auch nicht aushalten.

    Solange das normale Leben nicht leidet (sprich: gesichertes Einkommen, saubere Wohnung, saubere Käfige, keine ungeplante Vermehrung der Tiere, Sozialkontakte) ist alles ok. Auch wenn man deswegen gern mal auf Urlaub oder dergleichen verzichtet und sich statt einem neuen Auto lieber einen Satz neuer Unidöme bestellt ;)

    Ach, und Kendra: Ich hatte teilweise knapp 50 Ratten in der Wohnung und ich fühlte mich dabei keinerwegs unnormal oder krankhaft gestört. Das kann eben teilweise passieren. Aber wenn es dich eh nicht interessiert...

    VG

  • springenderpunkt: das ist ja auch nicht unnormaloder krank oder gestört das ist einfach nur tierliebe. und genaudas hab ich eben gesagt, manche haben eine liebe für ratten so wie du, manche haben ne liebe für hunde z.b. meine omi die hatte auch schon 17 hund zugleich da und andere liebe z.b. spinnen oder was auch immer. und das ist völlig normal.

    ich sagte nie das mich das nicht interressiert.

    ich sagt 'aber wen juckts?' so wie 'egal jeder liebt was deshalb ist man nicht verrückt'!

  • Hallo,

    ich finde auch, dass ich eher durch die Ratten eine Menge toller Kontakte bekommen habe!

    Ich konnte meine Ratten erst anschaffen, als ich zu Hause ausgezogen bin.

    Also Umzug etliche 100 km weg, meine Kaninchen musste ich zurücklassen (eins gehörte mir, eines meiner Schwester und die Nins mussten schließlich zusammenbleiben :) und ich hatte in der Wohnung keinen Garten, also blieben die bei meiner Schwester) und ich kannte (außer ein paar Arbeitskollegen) keinen Menschen in der fremden Stadt.

    Nachdem dann 3 Monate später hier meine ersten 3 Rattendamen eingezogen sind, habe ich infolgedessen auch sehr viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich ohne die Ratten nie in Kontakt gekommen wäre.

    Bei Krankheiten würde ich auch für die Ratten zu Hause bleiben, wenn es was Schlimmes ist und zu befürchten ist, dass eine Verschlechterung eintritt und man zum Not-TA muss.

    Ich habe mal wegen einer herzkranken Ratte die Hochzeitseinladung einer (eher entfernten) Freundin abgesagt: Meine Ekhi brauchte eben regelmäßig ihre Herzmedikamente und Päppel-Brei und ich hatte keinen, der das an dem Wochenende übernehmen konnte - wäre ich also zu der Hochzeit gegangen, wäre meine Ekhi wohl (ziemlich elend) gestorben. Die Freundin war erst ziemlich sauer auf mich, hat es aber im Nachhinein dann doch verstanden, dass ich so gehandelt habe und dass ich eben so bin.

    Ich gebe zu, meine Ratten sind auf jeden Fall mehr als ein Hobby, sie sind meine Leidenschaft.

    Ich bin schon manchmal Leuten begegnet, die mir sagten "Nee, für mich sind meine Ratten halt Haustiere", um mir quasi zu erklären "So verrückt wie du bin ich dann doch nicht". Ich grinse dann innerlich und zucke einfach mit den Schultern. Da geht jeder eben unterschiedlich intensiv ran.

    Aber hey ... manche Leute haben den ganzen Keller voller Modelleisenbahnen, stecken da alles Geld und Energie rein, und verbringen da jede freie Minute. Da kuschel ich doch lieber flauschige Ratzis. ;)

    Außerdem ist eben jeder auch charakterlich sehr verschieden.

    Als übertrieben empfinde ich - rein subjektiv, weil ich eben nicht so bin (jetzt keine Wertung gegenüber Anderen) - es eher, wenn jemand sich emotional da sehr reinhängt und nicht eine gewisse, gesunde Distanz wahrt.

    Ich würde sagen, ich gehe schon sehr "sachlich" an meine Ratten ran, aber ich habe eine Freundin, wenn ich der erzähle, eine Ratte ist gestorben, dann weint die am Telefon z. T. mehr als ich, weil sie da viel emotionaler ist und das dann auch in mich so stark rein interpretiert.

    Ich persönlich brauche diese Distanz auch und habe schon öfter erlebt, dass Leute, denen eine gewisse Distanz fehlt, mit der Rattenhaltung aufgehört haben, weil sie z. B. die vielen Krankheiten und Todesfälle nicht mehr verkraften, die man zwangsläufig mit der Zeit immer und immer wieder erlebt.

  • Hallo,

    ich bin da genauso, bei akut kranken Tieren versuche ich ihm nicht von der Seite zu weichen, Wenn es sein muss, weil es ihm schlechter geht, Lasse ich ihn mit einem Kumpel in einem Krankenkäfig oder einer Transportbox über nacht an meiner seite, so das ich ihn beaufsichtigen kann, zu trinken oder zu fressen geben kann. Ja ich mach auch mal ne Nachtschicht. Ich lebe zum glück nicht alleine und wenn ein Tier krank ist, ist eigentlich immer jemand da der nach schauen kann.

    Das sehe ich nicht als übertriebene Tierliebe, sonder sehe es für mich eher als wichtig. Denn gerade dann wenn ein Tier krank ist braucht es seine Menschen um gesund zu werden.

    Ich verurteile keinen der Ratten nicht mag, wünsche aber das meine Liebe zu den Tieren respektiert wird. Genauso wie ich akzeptiere, wenn jemand z.B, Spinnen hält mit denen ich wieder nichts anfangen könnte.

    Die meisten meiner besten Freunde, habe ich durch die Ratten undm meinen Hund gefunden und irgendwie, haben alle denen ich heute begenge irgendetwas mit Tieren oder dem Tierschutz zu tun, Tierliebe, verbindet einfach und das ist das tolle an dem Tierhalterleben. Man findet gleichgesinnte und kann sich stundenlang über seine Tiere und die Welt unterhalten :) .

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