Hallo,
ich für meinen Teil ziehe jetzt mal mein Fazit aus der Diskussion:
Offensichtlich gibt es hier zwei Gruppen:
1) Zur ersten Gruppe gehören Menschen, die...
- Ratten/Tiere im Allgemeinen als einen sehr wichtigen Teil, vielleicht sogar als den wichtigsten Teil ihres Lebens ansehen.
- sich genau aus diesem Grund sehr aufopferungsvoll um ihre Ratten/Tiere im Allgemeinen kümmern.
- offensichtlich überwiegend weiblichen Geschlechts sind.
- offensichtlich gehäuft kinderlos sind.
2) Zur zweiten Gruppe gehören...
- Menschen, die Ratten/Tiere im Allgemeinen als Teil ihres Lebens, aber gewiss nicht als den wichtigsten ansehen.
- Menschen, die Ratten/Tiere im Allgemeinen pflegen, versorgen und wenn nötig medizinisch behandeln lassen, aber ab einem gewissen Punkt bereit sind, der Natur ihren Lauf zu lassen, ohne darin eine Unterlassung zu sehen.
- offensichtlich Männer und Frauen, wobei ich mir gut vorstellen kann, dass die Männer hier überwiegen.
- Menschen, die offensichtlich gehäuft Familie haben.
Welchen Einfluss die beiden jeweils zuletzt genannten Punkte auf die beiden ersten haben, muss jeder für sich selbst bewerten.
Unterm Strich kann ich für mich jetzt nicht erkennen, dass das Verhalten der Mitgleider beider Gruppen so absonderlich ist, dass eine Gruppe versuchen müßte, die andere zu bekehren. Lassen wir Drotning doch weiterhin ihre kranken Ratten mit zur Arbeit nehmen und ich schlaf' weiter durch.
LG und tschüss
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